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Der Kurs „Garten und Ernährung“ des Jahrgangs 8 hat bereits zum zweiten Mal in Folge den 3. Platz beim Schulgarten Wettbewerb der „Frankfurter Sparkasse 1822“ gewonnen. Unter dem Motto „Carlo is(s)t grün“ gingen 16 Achtklässler mit selbst gemachten Smoothies, Erdbeersalat aus dem Garten und selbst hergestellten Seedbombs in das Rennen um den Preis der Sparkassenstiftung. Der thematische Schwerpunkt lag dabei auf dem Schulgarten als Reservoir für Bienen und Wildbienen. Im Rahmen der Vorbereitung ihrer Präsentationen besuchten die Schülerinnen und Schüler einen Imker, informierten sich über die Haltung von Bienen in der Stadt, aber auch über die Bedrohung der Insekten durch Pestizide, Bebauung und einseitige Bepflanzung. In Kooperation mit dem Verein „ Die Bieneretter Frankfurt“ wurde ein Wildbienenhotel an der Schule aufgestellt und eine weitere Bienenfutterwiese für Wildbienen angelegt. Ein kleiner Beitrag zum Schutz der Bienen und zur Sicherung unserer Ernährungsgrundlage. 

An dieser Stelle nochmals einen ganz herzlichen Dank an die „Bienenretter“ für die Spende des Hotels, an Ron Liebsch, für den Besuch bei seinen Bienen, an die „Frankfurter Sparkasse 1822“ für die Durchführung des Wettbewerbs und an alle Schülerinnen und Schüler, Kolleginnen und Kollegen und Eltern, die sich immer wieder bei der Pflege des Gartens engagieren und diesen zu einem "grünen (Lern-)Ort“ der Schule machen! 

Claudia Robbers, Lehrerin im Gartenkurs 8

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3631 Kilometer haben viele der 3000 unbegleiteten jungen Flüchtlinge zurückgelegt, die zurzeit in Frankfurt leben. Jedenfalls diejenigen unter ihnen – und das ist die Mehrheit – die aus Syrien gekommen sind. 3631 Kilometer liegen zwischen Damaskus und Frankfurt. Einen Großteil die-ser Strecke, nämlich 2506,75 Kilometer, sind die Schülerinnen und Schüler, Lehrer und Eltern der Carlo-Mierendorff-Schule im Stadtteil Preungesheim am Samstag gemeinsam gelaufen. Gelaufen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was Flucht und Vertreibung heißen, was Angst ums eigene Leben bedeutet. Und vor allem, weil für die rund 500 Läuferinnen und Läufer am Samstag „Zusammen laufen, zusammen stehen!“ keine Floskel bleiben sollte.

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